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Polly Power

Es gibt sie- die Menschen, die Montage hassen. Zu Genüge. Ich gehöre definitiv nicht dazu. Ich liebe Montage!
Und es gibt noch etwas- runde Läufe, wo einfach ALLES stimmt. Davon leider zu wenig:):-p
Also, ich hatte einen MEGA Lauf mit der Polly, gestern, und heute bin ich mega happy, dass Montag ist und mich der normale Wahnsinn wieder hat. Die letzte Woche war schon ultimativ anstrengend. Montag und Dienstag um 4.30 aufgestanden, gegen 15.00 erst daheim gewesen, montags um 17.00 noch 2,5 Stunden Training in Ahlen auf dem Hundeplatz gegeben, Dienstag ab 15.00 Haushaltskram. Wäsche, Geschirr, Hunde, Haus, Daniel, Essen, Einkaufen, Trinken, Wühlmäuse jagen, Rasen begutachten und was man sonst so machen muss. Am Mittwoch habe ich mir vorgenommen, Daniels Geburtstagsgeschenk fertig zu bekommen, was allerdings nicht aufging, denn der Plan war, dass er von mir einen Kalender bekommt, mit wenigstens EINER Aktivität im Monat. Und da ich mir spezielle Sachen ausgedacht habe, 3D Minigolf in Dortmund zb, oder Badminton in Werl, oder Theater in Unna, oder Waldbühne in Heessen habe ich circa 300km insgesamt gemacht, bis ich alles beisammen hatte- Gutscheine ausdrucken kann jeder. Kino hat nicht geklappt, weil es erst um 14.00 aufmacht und Maxipark bin ich nicht mehr vorbei gefahren weil es aus Werl nicht mehr auf meiner Route lag. Ne, gar nicht wahr, aus Soest. Ich musste den Fahrzeugschein vom Wohnwagen und Motorrad noch auf die aktuelle Adresse umändern lassen. Hat aber nicht geklappt, weil das Amt zu hatte. Jap, ich hatte einen Prospekt in der Hand inklusive Öffnungszeiten. Dieses tolle Blatt Papier habe ich in der Gemeinde in Welver am 4.10. erhalten, als ich uns umgemeldet habe. Ist aber von 2013. Heute arbeiten die mittwochs nachmittags nicht mehr. Genau wie Ärzte. Ist ja auch fast das selbe. Am Donnerstagmorgen ging es dann direkt nach Soest, weil immer noch keine geänderten Scheine, oooooh, und wenn ich jetzt die ganze Geschichte aufschreiben wollte, dann säße ich hier bis morgen und hätte Bluthochdruck!!! Ich habe einen Beschwerdezettel über 1,5 Seiten ausgefüllt! Die komplette blanko Rückseite VOLL! Als wenn 14 vorgedruckte popelige Linien auf der Vorderseite für mich reichen würden. 2,5 Stunden saß ich da! Obwohl ich um 8.24 angekommen bin, die Nummer 7 gezogen habe, und die 4 bereits drin war. Zweistellig viele Menschen wurden mir vorgezogen, weil sie eine Online- Nummer hatten. Die Scheine wollten sie mir nicht ausstellen, weil der Wohnwagen und das Motorrad über Daniel laufen und ich keine Vollmacht hatte. Dass ich vor WENIGER ALS 3 WOCHEN!!! auch keine hatte als ich seinen PKW umgemeldet habe, kann nicht gewesen sein. Die Kollegin an Tisch 2, bei der ich am 5.10. da war, konnte sich an mich nicht erinnern. Im System haben sie keine Änderung an diesem Datum für einen „Daniel Koch“ finden können. Die Versicherungsnummern für Wohnwagen und Motorrad waren falsch. Die Musik und die Stimme in der Warteschlange bei der HUK befördern deine Mordgelüste dann auch noch und wenn die Herren im Eingang, die ganz, ganz zufällig noch eine „Zufriedenheitsumfrage“ durchführen, ausgerechnet DICH ansprechen, musst du dich echt, richtig, richtig, RICHTIG DOLL zusammen reißen um deinen Frust über Inkompetenz, Unwissen, Unfreundlichkeit und deine vergeudete Zeit nicht an ihnen auszulassen. Als ich dann eines Tages wieder zuhause war, habe ich die Wohnung nebenan, die wo der Waschbär wohnt, auf Vordermann gebracht, denn: Meine Freundin Petra kündigte sich aus der Schweiz an. Ja, den Flug hat sie doch schon am Mittwoch gebucht. Ankunft 14.04 Köln/Bonn. Plan war: Sie nimmt den Zug um 14.24 nach Meinerzhagen. Dort haben wir Lise vom Bruchwald abgeholt, einen PRT, den Petra gekauft hat, der eines Tages für die Ausbildung zurückkehren soll und andere komplizierte Dinge. Natürlich hat sie den Zug verpasst, und da ich schon im Auto saß, weil ich optimistisch war, obwohl ich tief in meinem Inneren wusste, es haut eh nicht hin, und weil ich am Mittwoch keine Gutscheine im Kino bekommen habe für meinen Kalender weil das Kino ja erst um 14.00 aufmacht, habe ich mich mega doll gefreut, nach Köln zum Flughafen zu fahren um sie dort abzuholen. Ich finde es ganz toll, so lange im Auto zu sitzen, mit der Zeit im Nacken und den nicht nennenswert vielen Spuren an diesem total leeren Flughafen dann nicht ein einziges Mal von einem Taxi bedrängt zu werden. Das ist soooo entpsannend! Im endlos langen Stau, in dem wir dann standen, konnten wir uns weiter ausruhen. Bis wir in Meinerzhagen angekommen sind, war es fast dunkel. Aber Straßenlaternen haben ja auch was nettes an sich. Am Freitag fing mein Tag dann wieder um 4.30 an, als ich um 14.30 zuhause war durfte ich noch kurz eine Tomate mit Mozarella essen, meine Akkus checken und direkt ins Studio zum nächsten Weihnachtsshooting. Als ich fertig war, durfte ich meine Schuhe anlassen, weil Petra noch in die Zoofachhandlung wollte, weil sie noch keine Transportmöglichkeit für den Hund fürs Flugzeug hatte und da wir ja gerade in der Nähe waren, konnten wir noch einen Abstecher im Sprint ins Alleecenter machen, weil das richtig viel Spaß macht, wenn man sich hetzt. Am Samstag haben wir dann natürlich nicht ausgeschlafen, weil Mr. Waschbär wieder einen Weg zurück ins Dach gefunden hat. Ein schnelles Highspeed- Frühstück und weiter rödeln. Einkaufen für Daniels Geburtstag und die fehlenden 2 von 3 Geschenken für Petras Kinder besorgen. Galeria Kaufhof… Hatte am Freitagabend schon zu. Na sowas. Dann wollte Petra mit ihrem neuen Hund noch ein Shooting, ist ja klar, und unter dem Alibi „Wir machen noch Nacktbilder“ konnten wir dann auf Nummer Sicher gehen, dass Daniel uns in Ruhe lassen würde, während wir, Petra und ich, NICHT nackt, Daniels Kalender gebastelt haben. Als wir dann endlich fertig waren, musste ich, die schlimmste Freundin dieser Welt, Daniel auch noch irgendwie bei der Vorbereitung helfen. Also wollte ich wenigstens das Gäste WC unten putzen. Es ist eigentlich ein sehr neues WC, wo nur irgendwas kleines kaputt war, was Daniel repariert hat. Eines Tages wird es das Kunden- WC für meine Kunden. Und wie ich es so liebevoll putze, und alles blitzt und blinkt wische ich nur noch kurz mit dem Lappen unten über dieses Wasseraufdrehding und achte pingelig genau darauf, dass ich es nicht aufdrehe, damit nichts nass wird, weil ja alles schon total sauber ist. Stolz betrachte ich also mein extrem sauberes Werk und während ich mich wieder erheben möchte stoße ich (ernsthaft!) mit dem Ellbogen an dieses Metallrohr unterm Waschbecken und haue da ein riesiges Loch rein. Ein Loch, das alles unter Wasser setzt. Und weiter unter Wasser setzt, und weiter unter Wasser setzt, weil mein Gehirn nicht in der Lage war zu verstehen, was da gerade passiert ist und wo das Wasser her kommt. Also sitze ich da, mit immer nasserer Hose auf dem Boden, frage mich, ob der Schmerz an meinem Ellbogen noch kommt (wo bleibst du!?) oder ob das Rohr vielleicht aus Plastik ist. Ich fasse es also an, und spüre Metall. Ich rufe Daniel und sage ihm: Hey, guck mal, da läuft Wasser… Ja, was soll man dazu auch sagen? Die ganze Woche keine Zeit Arbeit für die Vorbereitung abzunehmen und dann bei der einen einzigen Sache, wo du Helfen willst, nur noch mehr Arbeit schaffen:(Mano. Da Petras Flug dann auch schon am Sonntag um 6.55 ging und ich sie leider nicht nach Köln bringen konnte, weil ich ein Turnier in Raesfeld hatte, ja, das im Team und so, musste ich sie zu 1.27 nach Hamm zum Hauptbahnhof fahren, damit sie dort den Zug nach Köln nehmen konnte. Hat sich ja eh angeboten, weil Daniel dann um 00.00 Geburtstag hatte und ich ihm direkt mein Geschenk präsentieren wollte. Alibimäßig habe ich ihm eine Duschstange von Lidl geschenkt. Über diese hat er sich so sehr gefreut, dass er sie direkt einbauen wollte- bevor er sein wirkliches Geschenk gesehen hat 😀 Als ich dann um 2.00 zurück in Welver war, habe ich mich endlos auf 4 Stunden Schlaf gefreut. Kaum liegst du, bist du wieder wach, weil der Wecker klingelt. Und dann fährst du auf ein Turnier, und fragst dich, wer das Wetter bestellt und das Licht ausgemacht hat. MAN! Ja, das war so die Woche bis gestern Abend. Zu meinen Läufen möchte ich nicht sooo ausgiebig viel berichten. Der A- Lauf mit Polly war mega. Er hat sich so gut angefühlt, einfach perfekt. Mein kleiner perfekter Parson. Lane war typisch Lane, mal an der Hürde vorbei, mal die Hürde gerissen, Slalom nicht getroffen (soooo blöd!) aber Spaß für 5, mein kleines Erbsenhirn. Die Liebe, die sie mir entgegenbringt, NUR mir, macht aber alles wieder gut. Lane ist und bleibt einfach die beste. Normalerweise wäre es dann mit dem Geburtstag und dem Burger essen eine Punktlandung geworden. Um 17.08 wäre ich mit Sack und Pack, gekleidet in nassen Sportsachen und Gummistiefeln angekommen. Die Gäste waren zu 17.00 geladen. Aber da ich die besten Freund der Welt habe, und er noch ein Siphon reparieren musste, war es nicht schlimm, „wenn es eine halbe Stunde später wird“. Dusche statt Deo, Schaumfestiger macht den Rest und die Party kann steigen. Das perfekte Team 😀 Wir hatten einen super schönen Abend mit vielen Freunden und endlich viel Familie. Petra ist mit Lise gut in der Schweiz angekommen, der Wohnwagen hat eine neue Adresse, das Motorrad braucht erstmal TÜV, Polly hatte einen gigantisch guten A-Lauf (Jumping Tunneltod) und ein Team für die German Classics, Lane hatte Spaß, unser Team ist 5. geworden, Daniel ist noch ein Jahr älter und die Welt ist schön. <3

3 Jahre Parson Wahnsinn

In all der Hektik kann es schon mal sein, dass man einen Geburtstag vergisst. Den vom Freund zum Beispiel. Oder den vom Hund. Der Hund wird es einem vermutlich nicht so übel nehmen, und WordPress hat die wunderbare Funktion, Beiträge zurück datieren zu können. Der Freund wird es einem auch nicht übel nehmen. Wenn er ein guter Freund ist. Wenn du eine schlechte Freundin bist, dann hast du an diesem Tag ein Turnier gemeldet. Ein teures Turnier. Ein teures Turnier in einem Team. Ein teures Turnier in einem Team, für das ihr habt speziell T-Shirts bedrucken lassen. Aber nun ja, in einer Beziehung muss man Kompromisse eingehen, oft einen Mittelweg finden, der für alle Beteiligten funktioniert. Und wenn man jeden Tag sein Butterbrot für die Arbeit geschmiert bekommt, und sich neben einem Käsewürstchen noch eine leckere Schokowaffel befindet, dann muss man auch mal vergeben, wenn sowas vorkommt und zu einem Burger Buffet einladen, statt zum Brunch. Ich werde mich beeilen! So, und nun zum besten Parson Russell Terrier dieses Universums. Polly. 2016-08_Terrier_Cup_Dara_mit_Polly-32Der Kauf von Polly war, zugegebenerweise, ein absoluter Spontankauf. Ein Hund, der weder geplant, noch akut gewünscht war. „Irgendwann mal vielleicht einen Parson.“ Keine Ahnung woher, keine Ahnung welche Linie, keine Ahnung welche Verpaarung. Dann taucht dieser kleine Hund auf, abgegeben wegen Überforderung, und das schon im zarten Alter von 10 Wochen. Nein, ich brauche keinen Hund. Ich bin zwar frisch getrennt und habe ein gebrochenes Herz, und ein Hund würde da definitiv hervorragende Arbeit leisten, aber nein, ich brauche keinen Hund. Ok, vielleicht fahre ich ihn mir anschauen. Bevor ich ihn mir anschauen fahre, telefoniere ich 4 Stunden via Skype mit meiner besten Freundin Petra in die Schweiz. Um Mitternacht steht dann fest, dass der Hund, den ich noch nicht gesehen habe, Polly heißen wird. Heißen könnte, natürlich, denn ich habe keine ernsthafte Absicht, diesen Hund zu kaufen. Ich schaue mir den Hund also am Freitag an. Ein süßer, lustiger, verspielter Welpe. Wie Welpen eben so sind. Ich verlasse das Haus der Züchterin ohne Zusage, bin hin und her gerissen. Herz sagt ja, bitte bitte, Kopf sagt: Du hast schon 2 Hunde bzw 3, einen durchgeknallten ausschließlich dir gegenüber loyalen, und einen inkontinenten alten, der permanent auf deine Couch pinkelt. Dazu noch einen, der alles zerstört, was nicht niet- und nagelfest ist aus der Schweiz, bei dir zuhause in der Ausbildung. Wenn du dir jetzt noch einen Hund anschaffst, dann war’s das mit dem Projekt „eines Tages einen letzten Versuch mit dem letzten Mann starten“. Der Gedanke an einen neuen Partner an meiner Seite und das Gefühl nach einem gewonnen Lauf auf der DogLive mit Lane am Sonntag nehmen mir die Entscheidung ab: Ich gehe aus der Halle raus, rufe Pollys Daphnes Züchterin an und sage ihr, dass ich nicht sagen kann, ob ich die richtige Entscheidung treffe, weil ich in 2 Monaten umziehe und eigentlich gar nicht das Geld gerade locker habe, da ich mich komplett neu einrichten muss, dass Daphne aber ab heute Polly heißt, ich auf der Messe bereits ein Halsband mit einem Anhänger habe anfertigen lassen, wo ihr neuer Name drauf steht und ich sie morgen gegen 18.00 abhole. Ab dem Moment der Zusage, waren alle Zweifel weg. Am nächsten Tag wurde der Zwerg planmäßig eingepackt und ich hatte keine Ahnung, was ich da mit nach Hause gebracht habe. POLLY_1Einen Hund, der vom Arbeitseifer nicht mehr hätte mitbringen können. Einen Hund, der mit seinem Sozialverhalten meinen ersten Wurf so extrem positiv geprägt und beeinflusst hat, dass ich mir kaum vorstellen kann, eine bessere Nanny gehabt zu haben. Einen Hund, der manipuliert und beeinflusst, und das auf so charmante, knuddelige Art, dass er wirklich inkonsequenterweise fast alles bekommt, was das Herz begehrt, und dabei trotzdem auf dem Teppich bleibt. Naja, fast. Einen Hund, der robust ist und ausgesprochen intelligent. Einen Hund, der für einen durchs Feuer gehen würde. Einen Hund, der als Sportpartner nicht könnte zuverlässiger sein. Schnell, wendig, kooperativ. Polly vereint so unglaublich viele positive Eigenschaften in der Superlative, dass mein Herz nach wie vor blutet, wenn ich an das Ergebnis des AEP- Tests denke. Einseitige Taubheit. Einseitige Taubheit bei einem Hund, der ALLES und JEDEN hört.
Nach der ersten Saison war Polly bereits in der A3, qualifiziert für die Weltmeisterschafts- Qualis und lediglich ein erster Platz im A-Lauf hat ihr gefehlt um nach 6 Monaten „Karriere“ auf der Deutschen Meisterschaft mitzumischen. Dieses Jahr ist die Polly ebenfalls qualifiziert. WM Qualis ’18, Deutsche Meisterschaft in Leipzig im November, und seit gestern steht fest: Unsere Punkten reichen auch für die German Classics eine Woche später! Sie hat den Franken Power Speed Cup in Coburg gewonnen und ist Höhnetal- Cup Siegerin geworden. Zugegeben, ich habe dieses Jahr wenig gemacht. Und bin jetzt etwas gestresst. Ich denke, dass ich Polly hätte besser fördern müssen. Aber die Situation mit meinen Gott sei Dank ehemaligen Nachbarn hat viel dazu beigetragen, dass ich kaum noch was im Garten gemacht habe und auch mental irgendwie im Eimer war. Nächstes Jahr ist mein bereits super keimender Rasen perfekt und dann fehlen nur noch gummierte Zonen und dann wird alles perfekt. Dann kann ich Agilityseminare inklusive Übernachtung und Verpflegung anbieten 😀 Und was man nicht vergessen darf: Polly hat eine extrem gute, solide Basis. Da darf ich mich einfach auch mal selbst loben. Das haben wir extrem geil hinbekommen. Insbesondere unsere Runnings! Die sind einfach unverbesserlich. pollyUnd um die Geschichte von oben noch einmal kurz aufzugreifen und zu beenden: 2 Tage nachdem ich Polly gekauft habe, bin ich das erste Mal mit Daniel ins Gespräch gekommen. Bevor ich wusste, wie er heißt, wusste er, dass ich meine kleine Wohnung aktuell mit 4 Hunden und 8 Ratten teile, kurz vor dem Umzug stehe, und in dem Haus, in das ich einziehe, so ziemlich alles gemacht werden muss. Mein Gedanke war: Bevor du wieder kostbare Zeit deines Lebens verschwendest, leg die Karten einfach direkt auf den Tisch. Heute bin ich mir nicht sicher, ob er mich wirklich kennen lernen, oder damals nur mein Haus renovieren wollte 😀 Aus dem Gespräch auf dem Parkplatz vor der Lidl- Filiale in Lohauserholz hat sich dann also für ihn ergeben, dass ich in Ahlen im Hundeverein bin. Dank Google hat er meinen Namen gefunden, meinen Blog, hat mein Hodgkin Tagebuch gelesen, also war das Krebs Thema auch schon erledigt. Tja, und heute, 3 Jahre später leben wir in unserem eigenen Häuschen. Kira ist nicht mehr da, dafür Alanis. Und nächstes Jahr vielleicht  meine „Tala“. Die Zeit war so ereignisreich. Und Polly ist ein enorm großer, wichtiger Teil des Ganzen. Man weiß nie, was man sich für einen Hund ins Haus holt, wenn man sich einen Hund ins Haus holt. Bei Polly habe ich einfach riesiges Glück gehabt. Vielleicht die Wiedergutmachung für alles, was die 2 Jahre davor gelaufen ist <3

Angekommen

…sind wir zumindest im Herbst. Bis wir hier ankommen, also so richtig, ja, jaaaa. Das wird dauern. In der Wohnung hier oben geht es ganz gut. Aber es ist nicht „unsere“ Wohnung. Nur vorübergehend. Ansonsten ist es eher ein Wettlauf mit der Zeit. Ich war noch nicht fertig, ja, immer noch nicht, mit „Löcher auf der Wiese stopfen“, da haben die Bäume bereits angefangen, ihre Blätter abzuwerfen. Und bevor ich dann auf der Wiese weitermachen konnte, um Löcher zu stopfen um darauf Saat zu sehen (ja, Mitte Oktober), musste erste säckeweise Laub entfernt werden. Ich glaube, das nennt man Kreislauf. Die Wiese ist nun „geflickt“. Zumindest auf der Hauptfläche. Unter den Bäumen ist es ziemlich moosig. Mein Plan war, dort Schattenrasen zu sähen, nachdem der Vertikutierer das Moos und anderes Zeug raus gerissen hat, aber ich habe den Plan für nächstes Frühjahr vertagt. Der normale Rasen mag bei dem Wetter schon kaum keimen, alles andere spare ich mir. 004A6711

Wühlmaustechnisch denke ich, dass ich ein ein wenig erfolgreicher bin. Es hat noch 2 Stellen gegeben, wo mein toller Mutterboden inklusive Saat immer wieder aufgeplatzt waren. Jeden Morgen. Immer an der selben einen Stelle. Definitiv unterirdische Aktivität. Definitiv keine Würmer. Bei der anderen Stelle gab es richtige Hügel. Ich glaube aber nicht, dass es Maulwürfe sind. Ich weiß es aber auch nicht genau. Von sämtlichen Methoden, die einem so über den Weg laufen, wenn man sich erst einmal informiert, sehe ich irgendwie ab. Ja, sie nerven mich, ja, sie machen meine Wiese kaputt und ja, ich habe Angst, dass meine Hunde sich beim Sport verletzen. Aber muss ich dafür andere Lebewesen vergiften? Sie können von mir aus gerne weiter hinten bei meinen eines- Tages- Ziegen wohnen. Deshalb versuche ich „natürliche“ Mittel. Die Löcher an Stelle A habe ich nun mit Hundekot befüllt. Ja, ziemlich eklig, ich weiß, aber da stirbt keiner bei. Den Hügel an Stelle B habe ich so lange mit abgestandenem Wasser von Blumentöpfen, die ich gestern endlich entsorgt habe, begossen, bis der Erdhaufen komplett weg war und sich ein ganz langer, offensichtlicher Kanal geöffnet hat. Der ist nun leider geflutet. Ein schlechtes Gewissen lebt nun mit mir oben in der Wohnung, neben meinen 3 Hunden und Daniel. Wie gesagt. Ich möchte sie vertreiben, weil es sonst einfach eine niemals endende, nervige Geschichte wird, aber nicht unbedingt töten. Sie können ja auch gerne zu den Nachbarsgrundstücken. Da macht keiner Agility auf der Wiese. 004A6706Ansonsten stehen ein Dutzend Pflanzen vor der Tür im Garten und warten darauf verpflanzt zu werden. Heidekraut, Silberdraht, Chrysanthemen und ein paar Töpfe „Fette Henne“, die ich nach einem sehr tollen Frühstück mit Linda bei Heesse gesehen habe. Fest steht, ich darf nie wieder in einem Gartencenter frühstücken. Ich komme niemals alleine wieder nach Hause. IMG_20171011_145840

Aktuell sind sämtliche Pflanzen reduziert, vermutlich, weil niemand mehr pflanzen möchte und sie bald sowieso ihre Schönheit verlieren. Aber da ich noch ganz viel lernen muss, wer mit wem und wohin, und wie lange und wie viel Wasser und Licht und Schatten und wann was kürzen und wie weit, nehme ich jetzt erstmal mit, was ich mitnehmen kann und sehe dann, was bei mir überlebt oder nicht. Eigentlich auch traurig, weil die Pflanzen vielleicht etwas Versuchskaninchen sind. Aber dafür haben sie temporär ein hoffentlich schönes, erfülltes Leben in einem immer schöneren, riesigen Garten. Mittlerweile bin ich mir auch sicher, dass wir einige Dinge doppelt und dreifach machen werden (müssen), weil sich der Sinn in der Reihenfolge in vielen Dingen wenn man keine Ahnung hat einfach nicht erschließt. Das Unkraut und alles, was wir zwischen den Fugen nicht haben wollte, und ich eine ganze Woche lang (!!!) auf Knien bei gefühlten 40° rausgekratzt habe, wurde in der Woche, von der ich gerade spreche mit heftigem Sonnenbrand auf dem Rücken belohnt und heute damit, dass es einfach wieder da ist. Bitte, gerne. Hat Spaß gemacht. Ebenso die Brennesseln, die ich mühsam mit der Hand tagelang rausgerupft habe, damit die Container stehen können sind alle wieder da. Und nicht nur das, sie haben auch ihre Freunde und ganz viel Familie mitgebracht, haben sich in der Zwischenzeit auch noch vermehrt und sind grüner und voller denn je.  004A6707

Trotzdem bin ich happy mit meinem Garten. Ich liebe ihn und ich möchte ihn nicht mehr eintauschen! Wenn ich andere Leute bei der Gartenarbeit früher gesehen habe, vor allem ältere Menschen, hatte ich immer etwas Mitleid, weil ich dachte, ja, gut, was sollen die auch machen? Vielleicht haben die niemanden mehr und kümmern sich jetzt um ihre Pflanzen. Oder sie wissen mit ihrer Zeit nichts anderes mehr anzufangen. Heute schäme ich mich fast für diese Gedanken. Gartenkram ist sooooo toll. Es bereitet so viel Freude, zu sehen, wie alles wächst und gedeiht (naja, manchmal zumindest) und blüht. Ich freue mich schon wieder auf den Frühling! Gestern Abend habe ich meine Chrysanthemen aus dieser Plastikvorrichtung genommen, damit sie nicht so aneinander gequetscht sind, habe sie aus den Tüten geholt und erstmal einfach mit Abstand zueinander auf den Boden gestellt, damit ich sie gießen kann, bevor ich mir Gedanken gemacht habe, wohin ich sie pflanze. Und dann hat es heute Nacht so gewindet und gestürmt, dass ich aufstehen wollte, um nach ihnen zu sehen und sie reinzuholen. Aber das wurde mir untersagt und ehrlich gesagt ist es nicht gerade einladend, mitten in der Nacht durchs Treppenhaus zu tigern in Schlafsachen, die Lichtschalter zu suchen und bei mega Wind 20 Pflanzen zu retten. Heute morgen um 7.00 konnte ich es mir aber nicht nehmen lassen, und, welch Erleichterung, es ist nur eine einzige umgekippt und es ist ihr nichts passiert:)Außerdem war Loch A das allererste Mal unangetastet, keine gebrochene Oberfläche, und neben Loch B, bzw. meinem Hügel gab es keine neuen!!!! Vielleicht sind sie wirklich nach hinten gezogen. Da ist so viel Platz wo sie graben und buddeln können. Oder an den Seiten, zwischen den Bäumen, da ist es auch egal. Und: Ich glaube es passiert endlich was! (aber ich weiß es nicht genau?) 004A6708

Waschbärmäßig ist aktuell auch Ruhe. Daniel hat ein paar Löcher vom „Stall“ zugemacht und im Heuboden Klosteine ausgehangen, weil ich auch keine Waschbären vergiften werde. Die Nächte sind also insgesamt wieder angenehmer und es trommelt keiner über deinem Kopf auf dem Dach rum. Die letzten Tage waren einfach immer irgendwie voll. Immer ist abends irgendwas wenn Daniel da ist und wir eigentlich Zeit hätten, unten weiter zu machen. Manchmal sind wir auch einfach nur müde und erschöpft, und das stresst dann schon. Aktuell geht es unten nicht wirklich weiter. Vielleicht nächste Woche. Oder Sonntag. Da ist auch nichts. Tja, und dann merkt man erst ganz langsam, wie viel man sich zugemutet hat. Aber wenn ich unten die Tür aufmache, oder oben vom Balkon schaue, weiß ich, dass es eines Tages ganz, ganz wunderbar wird. 004A6705

Bentja - Hallo Daria,

ich wollte dir mal liebe Grüße da lassen. :)

Das Haus scheint wirklich ein Traum zu sein… dieser Garten <3 Wahnsinn. Es freut mich zu lesen, dass du angekommen bist.

Ich wünsche dir und deiner kleinen Familie noch eine lange und wundervolle Zeit in eurem "Häuschen".

Alles Gute!

Viele Grüße,
Bentja13. Oktober 2017 – 11:22

Grandios

Dortmund Wickede Asseln sollte der Ort sein, an dem Alanis ihre Begleithundprüfung besteht. In diesem Verein hatte ich bislang immer nur Glück auf Veranstaltungen. Mit meinem geliehenen Cairn Terrier Nino bin ich damals die A0 noch gelaufen, ein Jahr später die A3, Lane ist Vize- Landesmeisterin in 2014 geworden, Polly hat dort letztes Jahr ihr erstes V0 geholt auf ihrem aller ersten Turnier, tja und so dachte ich mir, kann es nur gut werden. Die Gastfreundlichkeit des Vereins ist wirklich positiv zu erwähnen. Nachdem ich bei Facebook nach Terminen gefragt habe, hat Martin Schlockermann mich privat angeschrieben und mich herzlich eingeladen. Alanis und ich waren vorher 3 mal auf dem Platz üben, er hat ihren Ausbildungsstand als gut genug befunden und so hat er mir versprochen, dass es am 30.09. auf jeden Fall gutes Wetter geben soll. Am Freitagmorgen habe ich mit Alanis noch ein paar mini Übungen gemacht, und dann sollte sie den ganzen Tag „frei“ haben, und einfach nur tun, wonach ihr ist. „Nachts“ bin ich dann wach geworden, wir schlafen ja aktuell unter der Dachschräge, weil es auf das Fenster im Schlafzimmer geregnet hat. Ich fand es dann absolut notwendig, Daniel zu wecken um ihm mitzuteilen, dass? Dass es regnet. Er versicherte mir dann, dass es in einer Stunde wieder trocken wäre (???). Ich dachte dann, ok, vielleicht ist es ja auch erst 00.00 Uhr, oder maximal 1.00. Ein Blick auf die Uhr verriet mir dann: Nö, es ist 4.50. Na toll, damit wusste ich schon, dass es nicht mehr trocken wird. Ich habe auch kurz überlegt, ob ich die Prüfung doch abmelde, mir das Geld, den Aufwand und die Zeit spare und meinen Vormittag anders gestalte, aber ich wollte niemanden hängen lassen, die Teams und Reihenfolgen standen einfach fest und ich finde, sowas macht man nicht auf den letzten Drücker. Also sind wir hin, und kaum waren wir da, fing es auch schon an zu regnen. Ich persönlich habe gar nichts gegen Regen, aber dass mein Manchester Terrier sich vermutlich nicht hinsetzt, geschweige denn hinlegt oder gar 5+ Minuten liegen bleibt an einem Fleck kann ich total nachvollziehen. Ich bin also davon ausgegangen, dass ich das erste Mal mit einem meiner eigenen Hunde durchfalle, in Begleithundeprüfung Nummer 9. IMG_20170930_121100Als drittes Team sind wir dann auf den Platz nach einem wirklich tollen Frühstück, wo jeder zumindest ein wenig auf flauen Magen gegessen hat. Daniel durfte auch mitessen und das bestätigte mal wieder die enorme Gastfreundlichkeit von diesem Verein, in dem man sich wirklich immer wohl und gut aufgehoben und betreut fühlt. Alanis durfte zuerst laufen, nachdem wir ein Los gezogen haben, weil meine Teampartnerin auch lieber zuerst gelaufen wäre. Während meine Partnerin ihren Hund in die Platzablage führte, saß Alanis zitternd immerhin schon mal in der Grundstellung und wartete artig. Gut, damit hat die Richterin zumindest gesehen, dass THEORETISCH eine Grundstellung möglich ist mit diesem Hund. Dann marschierten wir los und Alanis war einfach da. Zwar nicht so euphorisch wie sie es auf trockenem Rasen ist, wenn ich Kekse in der Hand habe, aber sie war da. Laufschritt, Schleichschritt und sogar das Sitzen beim Anhalten alles ok. In der Gruppe hat sie sich auch noch gesetzt, aus der Gruppe heraus in die Grundstellung zum Ableinen hat auch noch geklappt. Ich habe auch ganz brav bei jeder Grundstellung die Richterin angeschaut und auf ihr Weitermachen- Zeichen gewartet. Ich dachte mir, wenn der Hund gleich nicht mehr läuft, dann machst du wenigstens einen soliden Eindruck 😀 Abgeleint, Kommando, los gegangen, und Alanis kam noch hinterher. Dann meinte sie in der Gruppe ohne Leine jemanden anzuspringen und an der Hand zu schnuppern. Eine Frau, die ihre Hände geschlossen und zu Fäusten geballt hielt. Ja, es könnte sein, dass Alanis am Vortag etwas weniger zu essen bekommen hat, als gewöhnlich… Egal, Hund angesprochen und weiter gegangen. Ich hatte mega Bammel vor dem ganzen, langen, mühsamen Kram nochmal von vorne. Alleine die 50 Schritte geradeaus ziehen sich manchmal wie ein Kaugummi. Ich habe irgendwann auch aufgehört zu zählen und für mich entschieden, das ist jetzt weit genug, Kehrtwende und zurück. Meine kleine, zitternde und total nasse, tapfere Alanis, immer noch am kämpfen. Sie ist mir dann 3-4 mal etwas abgedriftet und hinten „verloren gegangen“. Ich habe sie also freundlich mit der linken Hand gelockt und ihr versichert, es würde nicht mehr lange dauern. Sie hat immer und immer wieder so lieb aufgeschlossen. Und das ist genau ihr Charakter. Sie ist kein wildes etwas, so wie ihre Mutter oder Polly. Sie ist artig, lieb, macht in der Regel keinen Quatsch (mehr) und hat ein sonniges Gemüt. Außerdem ist sie gehorsam dabei. Fast sanft. Scheiß auf Führerhilfe. Mein kleiner Hund hat sich den Bauch abgefroren. In der Sitzübung saß sie dann auch noch, und wartete einfach auf mich. Sie ist in der gesamten Ausbildung und Vorbereitungszeit nicht ein einziges Mal aufgestanden. Sie hat immer ganz selbstverständlich gesessen. So auch gestern, bei Regen auf dieser nassen Wiese. Für das Platz brauchte sie dann 2 Kommandos und lag halbherzig. Ich habe ihr kein drittes gegeben und auch nicht mit einer Führerhilfe nachgeholfen, weil ich nicht dachte, dass sie sich überhaupt hinlegt. Ich habe für mich beschlossen, dass es okay ist so. Entweder die Richterin hat Verständnis dafür, dass der Hund einfach kaum Fell hat, oder wir fallen eben durch, was mich traurig macht, aber nicht sauer. Herankommen war ok, Grundstellung aus Vorsitzen auch. Dann ging es in die Platzablage und da ich wusste, dass das nichts wird, habe ich mich gefragt, ob die Leinenführigkeit und Freifolge ausreichend sein wird. In der Platzablage direkt ein lautes Kommando mit totaler Führerhilfe fast bist auf den Boden, und dieser liebe Hund legt sich ernsthaft hin… Irgendwie tat mir das Leid :/ Nach 20 Metern sagte die Richterin dann, dass es ihr reichen würde von der Distanz und so blieb ich stehen. In einem Moment, in dem sie dem anderen Hund aufmerksam zuschaute, drehte ich mich um, um nach Alanis zu schauen. Und? Sie stand. Oh nein:(:(:(Insgesamt haben 6 von 8 Hunden keine Ablage gemacht. Alles Aussies / Shelties, ein Tervuren, ein Pudel. Und ein Schnauzer, der bereits durchgefallen war. Und meine Alanis stand dann auch. Hin und wieder dann habe ich mich mal nach ihr umgedreht um zu schauen, ob sie noch da ist. Und, irgendwie hatte ich das Gefühl, sie hätte sich nur „erhoben“, wäre aber ansonsten irgendwie festgewachsen… Daniel nickte mir dann nur von den Zuschauern aus zu, Daumen hoch, und ich wusste, okay, vermutlich bewegt sie sich wenigstens nicht. Sie stand dort, zitternd und gekrümmt, mein Herz hat geweint, aber sie stand dort. Der artigste Terrier dieses Planeten. Als ich dann zu ihr zurück kam, um sie anzuleinen, hat sie sich immer noch nicht bewegt. Erst auf Kommando erwachte die bedröppelte Statue dann wieder… Also, auf zur Richterin, beten dass es reicht und Unterordnung abmelden. „Unterordnung beendet“. Und dann sagt die Richterin: „Hey, dein Hund war ja grandios.“ Und lachte. Ich wusste kurz nicht, ob sie über meinen Hund lacht, oder ob sie Alanis auch so klasse fand wie ich. Ich würde sagen: Den Umständen entsprechend war Alanis mega! Aber naja, es gibt eine Prüfungsordnung, das Schema ist festgelegt, es gibt einen Punkteschlüssel für die einzelnen Übungen und wer bis 60 zählen kann, kann mir dann sagen, ob es reicht oder nicht. Ich hatte es aber offensichtlich mit einer Frau zu tun, die zwar sehr gesunde Augen im Kopf hat, und der nicht entgangen ist, was Alanis alles NICHT gemacht hat, die aber auch genug Verstand hatte, um zu sagen, dass sie sich in ihrer Situation auch auf keinen Fall hingelegt hätte:):):)Oooooh, mein Herz ging auf. Ich war sooo happy. Sie sagte sofort, dass wir uns alle 3, bzw. 5 wieder im Verkehrsteil sehen! <3 Bei ihrer Beurteilung war sie dann natürlich streng, wie Richter so sind, Fußarbeit generell geschlossener, Kehrwendungen geschlossener, dies zögerlich, das Doppelkommando, jenes Führerhilfe, bla bla Platzablage aufgestanden, aber: „ist pinscherart. Bei dem Wetter legt man sich nicht hin. Das hat sie in der Platzablage dann auch gezeigt. Sie hat sich keinen Millimeter bewegt, aber liegen macht man nicht!“ Im Verkehrsteil gab es dann nichts spezielles. Bei der letzten Übung zurück auf dem Parkplatz wo der Rasen hoch war, sollten wir unsere Hunde nochmal alle ablegen und die Leinen einfach fallen lassen. Ich schaute sie an, sie schaute mich an. „Oder hinsetzen!“ 37 Sitz- Kommandos Richtung Alanis… Keine sitzende Alanis. Alanis stand. Ich schaue die Richterin wieder an, sie schaut weg. Habe das also als „Ok“ gewertet, und so langen 6 von 7 Hunden, einer stand. Und alle 7 haben bestanden! alanisbh

Mit 17 Monaten ist mein erster, selbstgezüchteter Hund damit ein geprüfter Begleithund und Deutscher Jugendchampion im Klub für Terrier. Hätte echt schlechter laufen können:)Wenn wir jetzt auf der Couch kuscheln, kuschel ich nicht mit den 3 besten Hunden dieser Welt, sondern mit den 3 besten BEGLEITHUNDEN dieser Welt <3IMG_20170930_163526

BethanyYyf - My friend and I went camping the other day. It was a very bad experience, as he wouldn’t let me sleep all night. He kept talking about random stuff and complained about his anxiety. I totally told him to read more and deal with it.23. Oktober 2017 – 16:48

BethanyZwr - Hello everybody! Recently I have been fighting with a lot of personal issues. Friends and doctors keep telling me I should consider taking medicine, so I may as well link and see how it goes. Problem is, I haven’t taken it for a while, and don’t wanna get back to it, we’ll see how it goes.19. Oktober 2017 – 17:09

So weit, so gut

Ergo: Man kann auch Powerbänke an Navigationsgeräte schließen. Das funktioniert wunderbar. Smartphones sind völlig überbewertet. Aber ich mag mein neues, altes Handy trotzdem.
Ja, die Videos sind dunkel. Ja, sie haben eine schlechte Qualität. Nein, ich kann sie aktuell nicht in HD rendern, weil mein PC nach 2,5 Minuten circa immer abstürzt. Ja, natürlich, nur beim Rendern von Videos. Ansonsten kann man PS, BR, LR, Thunderbird und Chrome gleichzeitig öffnen, Musik über Youtube hören und dabei noch Solitär spielen… I love Technik.

F a c e b o o k