Schon vorbei
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Schon vorbei

… ist die Tatsache, dass mir diese Website sooo gut gefällt. Gut, soooo gut hat sie mir ja überhaupt nicht gefallen, aber ich fand sie ok. Das hat sich nun schon wieder erledigt. Da ich aber eine Layout- unabhängige Lösung für meine Galerien gefunden habe, sollte ich nun flexibler sein, ein gutes Kostüm für meinen Blog zu finden, das mir gefällt. Wann das sein wird, kann ich nicht sagen. Auf meinem „Schreibtisch“ liegen an die 15 Shootings, die darauf warten, ganz viele Menschen glücklich zu machen. Und meine neue Website hat auch noch keinen nennenswerten Fortschritt gemacht. Da ich nun generell zu der wahnsinnig hellen Erkenntnis gekommen bin, dass vermutlich 90% nur noch mit ihrem Smartphone online sind, ist es wahrscheinlich auch an der Zeit, dogs-in-sight ein responsives Layout zu verpassen. Tja, das schreit dann doch nach einem Upgrade für ProPhoto, zumindest für meine Foto- Webseiten. Auch wenn ich um 6.00 morgens schon am Rechner sitze, reicht meine Zeit im Moment nicht. Demnach fange ich erst gar nicht an, mir Daten und Zeiträume zu setzen. Alles wird fertig, wenn es eben soweit ist.
Am Wochenende war ich am Samstag arbeitstechnisch ebenfalls den ganzen Tag unterwegs. Eingeladen von der lieben Susann hat es mich nach Wermelskirchen verschlagen. 20 Hunde hatte ich in meinem Aufbau, 2 Kinder und diverse Erwachsene. Die Atmosphäre war fast familiär, da es so viele liebe Menschen waren, die ich schon einige Male vorher fotografiert habe, oder aus dem Internet kenne oder oder oder. Natürlich habe ich mich auch über die Neuzugänge gefreut. Es sind wirklich Bilder entstanden, die direkt ins Herz gehen. Durch die vielen Pullover und Jackenschichten, die jeder von uns aktuell an sich trägt.
Am Sonntag war dann für mich ein ganz, ganz, GANZ großer Tag. Mein Lane- Baby, der erstgeborene Hund aus meiner eigenen Zucht, meine kleine Alanis durfte das allererste Mal offiziell an den Start. Da wir letztes Jahr keinen Eintrag in die Leistungskarte bekommen haben, weil ich nicht offiziell gestartet bin, ging es dieses Jahr mit der neuen PO in der A0 los. Irgendwie fand ich das schön, weil mein allererstes Agility Turnier mit meinem allerersten Hund Kira vor etlichen Jahren damals auch in der A0 war.

Ein Jumping 0 in einer Reithalle, mit V0, mit Platz 1.
12 Jahre später 4 Hunde später. Das gleiche Spiel. Mit dem ersten Hund aus meiner eigenen Zucht.

Ein bisschen Wehmut, aber noch mehr Stolz und Liebe habe ich an diesem Tag empfunden. Nicht nur diesen Lauf hat sie gewonnen, alle beide sogar. Damit natürlich das direkte Ticket zum Durchmarsch in die A1 gelöst, bin ich wirklich überglücklich mit ihr. Ich wusste von Anfang an, dass sie nicht so bescheuert ist wie Lane. Ich habe mich dennoch für sie entschieden und die verrücktere von beiden abgegeben. Phasenweise hat es mich dann doch gestört, und ich fand es sehr gewöhnungsbedürftig, dass sie überhaupt keinen Ton von sich gibt beim Arbeiten. Aber wenn man mit ihr läuft, hat man nicht das Gefühl, man versucht einen völlig abgedrehten Raptorex auf Speed zu steuern oder zu lenken. Anders als Polly und Lane ist sie vorsichtiger, sanfter und vor allem leiser, aber sie vertraut mir. Sie vertraut darauf, dass nichts schlimmes kommen kann, und gibt sich immer so viel Mühe. Nachdem das letzte Turnier in Sendenhorst so übertrieben schlecht und chaotisch und hysterisch war, mit Frühstarter von Lanes Seite und einem Parson Russell Terrier, den man am Start einfach NICHT mehr absetzen konnte, weil die Bombe bereits geplatzt ist auf dem Weg zur ersten Hürde, genieße ich es sooooooo sehr!!! Ich brauche keine 3 Hunde für Meisterschaften. Ich habe mir das zwar immer gewünscht, aber einfach nur, weil es in der Theorie, in meinem Kopf so schön ist. Ich habe mittlerweile festgestellt, dass mit jedem neuen Hund, der dazu kommt und erstmal meine Aufmerksamkeit braucht, die vorherigen „schlechter“ werden. Sei es in der Leistung, sei es im Gehorsam, sei es in der Gruppe. Ich denke, ich werde mich auf Polly in erster Linie fokussieren, die übrigens den A-Lauf gewonnen hat, mit 7 Sekunden Vorsprung um im Jumping nach einem exakten Lauf auf Linie??? die letzte Hürde zu verweigern :D, ich hoffe, dass Lane mir noch einen Wurf schenkt und Alanis hat jeglichen Freiraum dieser Welt sich zu entfalten, wie ihr Wesen es möchte. Das selbe gilt natürlich für meinen Wolf. Überflüssig, das eigentlich zu erwähnen.

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So tolle Hunde

Es kommt eigentlich nicht selten vor, dass ich stolz auf meine Hunde bin und mich genötigt sehe, es ihnen permanent zu sagen. Dieses Wochenende war aber schon extrem.
Am Freitagabend waren wir zum Weihnachtsessen bei Daniels Chef eingeladen. Er hat uns zu sich nach Hause eingeladen und wir durften Tala mitnehmen. Daniel, dem immer alles zu viel ist mit meinen Hunden und „wie willst du das alles schaffen“ und „ich finde, zwei Hunde reichen“ und „brauchst du ernsthaft noch einen“, der selbe Daniel hat mich Freitagmittag schon angerufen um mir mitzuteilen, dass er sich Gedanken gemacht hat, ob wir Tala abends nicht vielleicht zu Freunden bringen, die auch Hunde haben. Darüber hat er mit seinem Chef gesprochen und er meinte, wir sollten sie einfach mitbringen. Gut, gesagt, getan. Wir also mit Tala hin und sie fühlte sich dort wie zuhause. Sprich: Sie hat mit dem Hund vom Maler, der auch dabei war, eine kleine Hetzjagd veranstaltet, so wie sie es hier mit den Terriern regelmäßig tut, bzw die Terrier eher mit ihr und deshalb haben wir sie während des Essens in eine Box getan. Und wie wir sie so in die Box tun, legt sie sich einfach hin und pennt. Sie hat nicht einen Ton gesagt. Nach dem Essen lag sie wie ein Lämmchen auf meinem Schoß und hat ebenfalls keinen Ton gesagt. Und wenn ich so an meine 3 Terrier denke, die ich irgendwo mit hin nehmen würde… Ja, da habe ich lustige Bilder im Kopf 😀
Am Samstagmorgen klingelte der Wecker um 5.03, damit Daniel aka Mr Monk sich aufregt, denn man stellt Wecker nur um 5.00, oder um 5.05, um 5.10 usw. So fängt der Tag finde ich richtig schön an 🙂 Wir waren auf dem Weg in die HAW zur Winterlaufserie, wovon ich nur 2 Wochenenden mitlaufe. Mein ursprünglicher Plan war es, mit Alanis mein erstes Turnier zu laufen. Aber diesen Plan hatte ich nicht schon lange, diesen Plan hatte ich erst Ende Oktober. Und da das Wetter danach so schlecht war und ich meine alten Holz- Pedigree- Geräte in die Garage geräumt habe, damit sie nicht vollends vergammeln, hatte ich einfach nicht mehr genug Gelegenheiten, mit Alanis zu trainieren. Dann fangen wir nächstes Jahr eben in der A0 an. Ist dann einfach so. Besser als jetzt mit einem Hund zu starten, der noch Hilfe an den Zonen braucht (und gerade ziemlich läufig ist und daher eh nochmal sensibler. Trauma? Nein danke!). Ich habe also gefragt, ob ich mit ihr als weißer Hund starten darf, allerdings nur den Jumping. Als Richterin hatten wir Martina Wess vom SV und ihre Parcoure liebe ich einfach. Die laufe ich so gerne! Mit allen Hunden. Und so hatte ich schon ein fettes Grinsen im Gesicht während der Parcoursbegehung und konnte es kaum erwarten, das erste Mal mit meinem ersten, selbstgezüchteten Hund, Lanes Erstgeborenen an den Start zu gehen- wenn auch außerhalb der Wertung. Natürlich musste es aber wieder etwas anders kommen als so perfekt, wie es den Anschein machte, dass es werden würde. Als Medium heruntergelegt wurde musste der Sprecher aufs Klo, Alanis fand dann den Boden recht interessant und war etwas abgelenkt, weswegen ich nochmal nach vorne gegangen bin um ein paar Kekse zu holen. Da eierte dann eine Frau rückwärts mit ihrem Parson auf uns zu, und obwohl ich zweimal VORSICHT gesagt habe (wenn man keine Augen im Hinterkopf hat, sollte man es einfach lassen!) hörte sie einfach mal nicht hin, warum auch, rannte fast in mich hinein, nein, ich konnte nicht ausweiche wegen den Absperrungsboxen, und ihr dummer Hund wollte Alanis natürlich fressen. Die schrie dann wie am Spieß und ich war kurzerhand nicht mehr sicher, ob ich jetzt wirklich mit ihr starten soll oder nicht zwecks Fehlverknüpfung. Ganz ehrlich, ich liebe ja Parson Russell Terrier. Und ich weiß, dass die Garstigkeit und die Schärfe, die diese Rasse mit sich bringt, eben in den Hunden zum Teil sehr tief verankert ist. Ich weiß es vor allem deshalb so genau, weil Polly sie auch hat. Ich sage immer, wenn  bei uns einer einbricht, in einem Jahr oder so, dann schreckt Tala durch Optik ab, denn sie bellt auf keinen Fall wenn es an der Tür klingelt oder jemand fremdes herin kommt, die Manchester machen Lärm und Hysterie und Polly, tja, die Polly beißt. Und das nicht zu knapp. 6kg totale Aggression, wenn es sein muss. TROTZDEM! würde Polly niemals einen anderen Hund angehen, einfach so, weil sie erzogen ist. Es kotzt mich so an. Und dann heißt die tolle Verallgemeinerung: „Scheiß Terrier.“ Sorry, wie soll ein kleiner Hund, der sich im Bau mit Füchsen und Dachsen und anderen gleichgroßen oder größeren Tieren anlegen muss, denn bitte vom Temperament sein? Zart? Vorsichtig? Zurückhaltend? Trotzdem kann man mit Erziehung viel machen und es regt mich tierisch auf, wenn ich solche Hunde sehen. Bzw solche Menschen, die ihre Hunde einfach nicht besser im Griff haben.
Alanis hat sich dann aber recht schnell gefangen. Ich arbeite super super viel mit der Stimme mit meinen Hunden und so kann ich sie mit bestimmten Stimmlagen irgendwie glücklich machen 😀 Dann fahren sie sich wieder hoch und gut ist. Außerdem sind wir mit Daniels Stinkesocken in der Hand gelaufen.

Im Slalom hatte sie ernsthaft zu viel Schwung 🙂 Das hat mich soooo gefreut. Sie hat ihn so schnell angepeilt und war nach der Korrektur sofort wieder auf Zack. Ich dachte ganz lange, der Slalom würde das Gerät werden, das sie am allerwenigsten mag. Sie hat sich im Slalomaufbau echt schwer getan. Sie ist schon ziemlich anders als Lane und Polly finde ich, angefangen damit, dass sie LEISE arbeitet und mich nicht permanent anschreit (was ich eigentlich schade finde und vermisse :/ ). Sie ist (aktuell) völlig kontrollierbar und der Lauf mit ihr hat sich einfach gut angefühlt. Natürlich habe ich ihr noch viel geholfen, aber auch hier kann ich sie mit den anderen Hunden nicht vergleichen. Polly hat mit 18 Monaten ihr erstes Turnier gewonnen, war aber mit 4 Monaten beim Arbeiten schon mit einer fast beängstigenden Ernsthaftigkeit für einen so jungen Hund dabei. Alanis hat genau das selbe Programm bekommen wie Polly. Sie ist aber eben nicht Polly und deswegen ist sie mit 20 Monaten noch KEIN offizielles Turnier gelaufen. Trotzdem bin ich vor Stolz fast geplatzt. Sie hat ihre Aufgabe so gut gemacht, in einer fremden Halle, auf fremden Geräten in fremder Kulisse (ja, ich habe immer noch das Sheltie- Trauma!). Sie hat am Ende mit mir gespielt, wo ich ewig dachte, dass dieser Hund niemals mit mir spielen würde und ich bin so so zuversichtlich und freue mich gigantisch aufs nächste Jahr! Am Anfang fand ich immer, dass sie mir nicht so liegt, weil sie so sanft ist und ja, eben fast zart beim Arbeiten, was ich überhaupt nicht mag und wofür ich letztendlich auch keine überdrehten Terrier halte. Aber mittlerweile genieße ich es so sehr, vor allem wenn ich davor mit Lane UND mit Polly am Start war. Jede zieht im Parcours in den Krieg- und ich ziehe mit! Trotzdem ein guter Nuller für meine kleine Erbse.

Lane ist wirklich ein Hund der das Potential gehabt hätte, theoretisch, ganz weit vorne mitzulaufen. Leider hat sie es in der Vergangenheit immer nur sporadisch geschafft, weil sie, ja 🙂 etwas verpeilt ist, siehe letzter Tunnel. Ich stehe da, halte die Hand hin, jeder Hund weiß, ok, mindestens 90° Wendung, Lane weiß es auch, trotzdem knallt sie noch heraus. Sie hört oft schlecht zu, trotz übertrieben intensivem Differenzierungstraining, was sie auch extrem gut macht, nur nicht wenn sie im „Rennmodus“ ist. Sie mag sich in ihrer Grundgeschwindigkeit nicht herausnehmen und hinzu kommen dann eben die Kontaktzonen. Für den ersten Platz hat es nicht gereicht, weil der Erstplatzierte durchgelaufene Zonen hatte. Aus diesem Grund mag ich mit Lane auch keine Meisterschaften mehr laufen. Es ist so frustrierend, dass man heute eigentlich nur noch eine Chance hat mit ziemlich konstanten und zuverlässigen Runnings, oder eben, wenn die Hunde, die diese Runnings haben, sich abschießen. Aber Platz 2./32 finde ich akzeptabel.
Polly hatte einen sooooo so doofen Fehler. Echt schade.

Ansonsten fand ich, dass es ein schöner Lauf war. Gute Zonen, gut den Block vor dem Tunnel angenommen, ENGER Ausgang am letzten Tunnel (hello Lane!!!), eigentlich alles zu meiner Zufriedenheit 🙂 Im Jumping war es mit Lane dann, oh man 😀 Sprachlos. Hürde 1 von vorne, Hürde 2 von hinten sogar angenehm versetzt, Lane springt sie von vorne 😀 😀 😀 GENAU DAS SELBE (!!!) am Sonntag im A- Lauf. Der selbe Start, Lane den selben Fehler. Aber ist nicht schlimm. Sie ist ja noch ein Beginner… Polly hat den Jumping gewonnen.

Am Sonntag war eher der Wurm drin. Mit Lane im A-Lauf habe ich schon erwähnt, und mit Polly wieder Pech: erste Stange. Aber: Dafür konnte ich mal wieder eine Wippe anhalten und der Stegabgang??? Ein Traum!!! So ein toller Hund. Mittlerweile kann ich sie immer öfter in ihrem „Rennmodus“ erreichen. So toll!

Im Jumping waren beide Hunde nicht mehr ganz „da“. War auch okay. Den Jumping mit Alanis als weißer Hund bin ich nicht mehr gelaufen, weil das Turnier geteilt war und nach der A3 direkt Siegerehrung und Unterlagenausgabe war und wir dann fahren durften was Daniel gut fand, weil er nicht im Dunkeln über die Autobahn mit dem Wohnwagen am besten noch bei Schnee fahren wollte 😀 Und dann 😀 😀 😀 Schnee

Ein dezentes Schneechaos mitten auf der Autobahn, was zur Folge hatte, dass wir wenden sollten. War nicht ganz so einfach mit dem Wohnwagen hinten dran. Der neue Plan war: Über Land fahren. Dafür mussten wir nur noch gefühlte 17 weitere Autobahnschleifen nehmen, was allerdings an der ersten scheiterte, weil wir mit dem Wohnwagen gar nicht hochgekommen sind. Also habe ich mich in meiner pinken Jacke vor die Auffahrt gestellt, Daniel hat den Wohnwagen abgehängt, wir haben ihn wieder bis vor die Auffahrt runterrutschen lassen, gewendet und neu angehängt. Es hat über eine Stunde gedauert bis wir an der Ampel ankamen, wo wir endlich wenden und in die andere Richtung auf der anderen Seite wo es frei war, nach Hause fahren wollten. Vor der Ampel wollten wir nicht wenden weil auf der Straße ziemlich viel Schnee war und wir hätten einen U- Turn machen müssen. Wären wir mit Anton wieder stecken geblieben hätten wir den ganzen Verkehr aufgehalten. Aber: Zur Ampel ging es auch bergauf. Und das haben wir eben nicht geschafft. Ich weiß nicht mehr wie viele grüne Ampelphasen Daniel versucht hat anzufahren. Ich dachte ehrlich gesagt es klappt nicht mehr. Dann hat es aber irgendwann doch geklappt aber natürlich ging es im Kreisverkehr, über welchen wir wenden wollten, wieder bergrunter, und demnach auf der anderen Seite bergrauf. Es war klar, dass es zwecklos ist also haben wir es erst gar nicht versucht. Ins Industriegebiet rein, Anton wenden, Anton anhängen, und in Anton verschwinden. Wir haben Glühwein getrunken, uns aufgewärmt, 3 oder 4 Runden gekniffelt, waren mit den Hunden im Schnee und Tala hat definitiv den Husky in sich entdeckt 😀 Sie fand es sooo toll. Und ich auch. Nur Daniel nicht so, aber der musste ja auch fahren. Die nächsten Trips mit dem Wohnwagen laufen wohl nur noch unter „Unsere Abenteuer mit Anton“. Um 13.30 losgefahren waren wir dann auch schon gegen 22.00 Zuhause. Aber Hauptsache Alanis darf nicht noch einen Jumping laufen, damit wir bloß früh zuhause sind 🙂 So, und bei all dem Lob über meine Hunde muss ich natürlich noch erwähnen, dass unser Chauffeur uns hervorragend und souverän nach Hause gebracht hat und ich natürlich noch einen vierten Hund habe, über den ich mich positiv äußern muss: Die kleine Tala <3 Sie ist einfach nur ein Goldstück. Sie nervt nicht, sie ist mit allen Hunden und Menschen und Situationen ok, wir waren mittlerweile im Allee Center, bei meinen Eltern, bei Werner, haben Rehe und ganz viele unterschiedliche Hunde kennengelernt. Den Wohnwagen, die nächste Hundesporthalle, im HSZ war sie auch schon mit, sie fährt gerne Auto. Sie nörgelt nicht, sie ist einfach toll. Sie macht alles mit der größten Selbstverständlichkeit einfach mit. Ich kann sie in der Halle einfach ohne Leine rumtollen lassen, sie geht nicht zu anderen Hunden, sie orientiert sich, sie kommt auf Zuruf. Manchmal ist es wirklich unheimlich. Wir genießen es soooo sehr mit ihr! 004A1737

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Eine Woche später

Eine Woche später könnte ich den Beitrag von letzter Woche fast wiederholen. Zumindest den Anfang. Immerhin war die Woche weniger stressig. Dieses Mal hatten wir Besuch von Lisa und ihren Jungs Tommy und Jamie, sehr zur Freude meiner Mädels, die, wie ich schätze, bestimmt alle bald läufig werden. hp5Auf dem Plan stand HSZ, wovon ich soooo tolle Videoaufnahmen habe, die aber noch nicht bearbeitet sind, am Freitag stand auf dem Plan zuallererst die Schlüsselübergabe des Hexenhäuschens, in dem ich bis vor wenigen Monaten noch gewohnt habe und von welchem ich dachte, dass ich darin alt werde, sollte das mit Daniel und mir doch nicht so klappen. Ach, und ich weiß schon, wieso ich dort ausgezogen bin. Dieses letzte Mal, wo ich nun da war, hat mich all das, was mich seit über einem Jahr aufgeregt hat, zum aller ersten Mal nicht aufgeregt. Kippen vor „meiner“ Haustür, vor meinem immer noch gebrochenem Wohnzimmerfenster alles aufgegraben, vor Kopf am Fenster 2 nicht ernstzunehmende, wütende Hunde, die penetrant versuchen, durch die Fensterscheibe zu brechen, vorne an der Straße hat der Kiosk wieder aufgemacht, die passende Kundschaft bieten meine ehemaligen Nachbarn, die natürlich auch direkt dort einkaufen waren (kein Scherz) und die neue Inhaberin des Kiosk kam, als mein Vermieter dann auch endlich da war, triefend und völlig panisch angerannt und meinte, niemand sollte irgendetwas mit Wasser betätigen, denn ihr Klo würde gerade überlaufen. Sie hätte schon mit dem ganzen Arm hineingefasst, aber es wäre nichts zu finden. Ja, danke für die ausführliche Schilderung 😀 Tja, und so rundet sich das Bild, das getäuscht wird von einer fast idyllischen Lage und einer eigentlich schönen Wiese im Hinterhof, ab. Und das beste: Nicht mehr meine Baustelle. Als mein Vermieter sich bei mir für das Vertrauen in den letzten Jahren bedankt hat, habe ich ihm lediglich starke Nerven gewünscht, wobei das ja auch etwas selbstgemachtes Elend ist, und bin mit Lisa gegangen. 30 kg Ballast sind von meinen Schultern gefallen! Mindestens. Danach sind wir nach Münster zum Hiltruper See gefahren, weil ich unbedingt Fotos von meinen Hunden und mir machen lassen wollte. Aber der Plan ging nur ganz bisschen auf, denn ich war relativ schnell mit dem Outfit, dass wir zu zweit ausgesucht haben, nicht mehr zufrieden, dann hat es zwischendurch geregnet, dann war es mega windig (meine Haare!!!!!!!), dann war meine Hose schon bevor das erste Foto geschossen wurde super siffig, und obendrauf hat mir die Wahl meiner Location einfach gar nicht gefallen. Irgendwie hatte ich Münster toller in Erinnerung zum Fotografieren. Zum Spazieren gehen ist es immer noch mega schön und naja, vielleicht sind ein paar Fotos zumindest ok! 004A7573

Auf dem Bild stört mich, dass Lane so abseits steht. Ich hätte ihren Hintern lieber etwas rum gehabt, aber naja, es ist meckern auf hohem Niveau. Eigentlich ist es nicht schön, dass wenn man ein schönes Foto hat, einem trotzdem sogenannte Unstimmigkeiten auffallen. Wo ich sonst gut und gerne drüber hinweg schauen kann, bin ich bei meinen Fotos sooooo anspruchsvoll. Aber ich denke, dass man mit dem Foto leben kann. Trotzdem wollte ich das Shooting gerne wiederholen. Am liebsten im Schlosspark in Nordkirchen. Entweder am Samstag, nach dem Turnier in Wickede Asseln, wo ich vor einem Monat mit der Zwergnase erst die BH/VT gemacht habe, oder am Sonntag. Lisa wollte auch noch ein Shooting mit ihren Hunden und sich. Ich weiß nicht mehr genau, das wievielte es ist in einem Zeitraum von keine Ahnung? 15 Monaten? Das Turnier am Samstag hat richtig, richtig Spaß gemacht! Wir waren in guter Gesellschaft bei Nora und ihren Beardies, ich weiß nicht warum, aber Alanis und Polly fahren VOLL auf diese riesigen Fellmonster ab, und ich hatte Glück, dass Nora gute Schuhe hatten, die mir auch gepasst haben, weil ich meine natürlich im Flur habe stehen lassen und bei Matsche auf sehr (!!!) unebenem Rasen in Gummistiefeln zu laufen ist echt bescheiden, die Atmosphäre fand ich insgesamt super angenehm, das Essen war gut und meine Läufe waren auch ok. Lane ist als erstes an den Start gegangen und hatte einen super guten A-Lauf. Kontrollierter Start, alle Zonen, gut zugehört, schön selbstständig gearbeitet, gut gelöst, gut gebunden, alle Wechsel perfekt angenommen. ABER ABER 😀 Einmal Ausleger gestreift und zack, Hürde umgehauen. V5, Platz 4 mit der mit Abstand besten Zeit. Aber so ist es, mit meiner Laney- Paney. Gnadenlos guter, beinahe unschlagbar schneller Hund, bis auf immer eine Kleinigkeit. Eine Kleinigkeit pro Lauf, wohlgemerkt. Bei Polly habe ich den Start geprüft. Weniger als zwei Wochen zur deutschen Meisterschaft. Polly saß wie festgewachsen, musste aber wohl etwas zu lange warten. Erste Stange. Runnings am Steg waren perfekt, aber nach dem Steg kam eine Hürde von außen, wo sie ziemlich reingezogen hat, weswegen ich ziemlich weit mit gelaufen bin um zu helfen, und dann ziemlich weit hinter ihr war, weswegen sie die Wand genommen hat, die noch gar nicht dran war. Polly ist da wie Lane: wer bremst, verliert. Trotzdem geht das Desaster auf meine Kappe. Ich war zu lahm, und naja, dass die Polly verbal nicht 100% differenziert, ist mir bekannt. Also muss ich dies noch häufiger nacharbeiten. Punkt.
Im Jumping war Lane etwas bräsig. Zweite Stange und dann ziemlich viel Gekläffe am Anfang und wenig Fokus nach vorne. Eine Verweigerung. Und Polly, ach, meine kleine, brave, beste, garstigste, lauteste Polly…

Am vorletzten Tor im Slalom noch voll auf der Schiene ausgerutscht, lässt sie sich einfach nichts anmerken und zieht ihr Ding durch. Die Läufe mit Polly fühlen sich immer mehr perfekt an. Immer einfacher. Ich traue mich immer mehr, irgendwo irgendwelche Wechsel zu machen und sie zu schicken. Sie macht es einfach. Bei ihr gibt es kein Top oder Flop. Sie ist eigentlich immer Top. Das einzige, was manchmal scheiße ist, bin ich selber 😀 Mit einem guten Vorsprung hat die Polly nun also diesmal den Jumping gewonnen. Nächste Woche wäre eine Kombi schön.
Außerdem war Kirsten Brox so nett, und hat Alanis eingemessen. Das war etwas lustig. Erst hat sie sie auf 35,5 cm gemessen und sagte dann, dass sie aber sicher Medium sein, oder? Also, Alanis ist schon deutlich kleiner als Lane aber im Leben keine 35,5 cm, tja, aber wer so hampelt… Dann haben wir sie nochmal und nochmal und nochmal versucht einzumessen und eingetragen ist sie nun mit 39cm (auf Zehenspitzen). Also ein mittelgroßer Medium. Erstes Zuchtziel erreicht!
Mit 130 Startern war das Turnier eher spät zu Ende, und so gab es am Samstag kein Fotoshooting mehr. Am Sonntag waren dann logischerweise erst Lisas Hunde dran. Da es noch windiger war als am Freitag, entschied ich mich, uns den Ausflug nach Nordkirchen zu ersparen, und so haben wir im Studio die Idee, die ich für Lisa hatte, mit meinen Hunden auch gemacht. Ich muss sagen, diese Bilder gefallen mir echt gut. Auch wenn sie nicht das sind, was ich im Kopf hatte, denke ich, dass es eine schöne Alternative ist. 004A8005

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Polly Power

Es gibt sie- die Menschen, die Montage hassen. Zu Genüge. Ich gehöre definitiv nicht dazu. Ich liebe Montage!
Und es gibt noch etwas- runde Läufe, wo einfach ALLES stimmt. Davon leider zu wenig 🙂 :-p
Also, ich hatte einen MEGA Lauf mit der Polly, gestern, und heute bin ich mega happy, dass Montag ist und mich der normale Wahnsinn wieder hat. Die letzte Woche war schon ultimativ anstrengend. Montag und Dienstag um 4.30 aufgestanden, gegen 15.00 erst daheim gewesen, montags um 17.00 noch 2,5 Stunden Training in Ahlen auf dem Hundeplatz gegeben, Dienstag ab 15.00 Haushaltskram. Wäsche, Geschirr, Hunde, Haus, Daniel, Essen, Einkaufen, Trinken, Wühlmäuse jagen, Rasen begutachten und was man sonst so machen muss. Am Mittwoch habe ich mir vorgenommen, Daniels Geburtstagsgeschenk fertig zu bekommen, was allerdings nicht aufging, denn der Plan war, dass er von mir einen Kalender bekommt, mit wenigstens EINER Aktivität im Monat. Und da ich mir spezielle Sachen ausgedacht habe, 3D Minigolf in Dortmund zb, oder Badminton in Werl, oder Theater in Unna, oder Waldbühne in Heessen habe ich circa 300km insgesamt gemacht, bis ich alles beisammen hatte- Gutscheine ausdrucken kann jeder. Kino hat nicht geklappt, weil es erst um 14.00 aufmacht und Maxipark bin ich nicht mehr vorbei gefahren weil es aus Werl nicht mehr auf meiner Route lag. Ne, gar nicht wahr, aus Soest. Ich musste den Fahrzeugschein vom Wohnwagen und Motorrad noch auf die aktuelle Adresse umändern lassen. Hat aber nicht geklappt, weil das Amt zu hatte. Jap, ich hatte einen Prospekt in der Hand inklusive Öffnungszeiten. Dieses tolle Blatt Papier habe ich in der Gemeinde in Welver am 4.10. erhalten, als ich uns umgemeldet habe. Ist aber von 2013. Heute arbeiten die mittwochs nachmittags nicht mehr. Genau wie Ärzte. Ist ja auch fast das selbe. Am Donnerstagmorgen ging es dann direkt nach Soest, weil immer noch keine geänderten Scheine, oooooh, und wenn ich jetzt die ganze Geschichte aufschreiben wollte, dann säße ich hier bis morgen und hätte Bluthochdruck!!! Ich habe einen Beschwerdezettel über 1,5 Seiten ausgefüllt! Die komplette blanko Rückseite VOLL! Als wenn 14 vorgedruckte popelige Linien auf der Vorderseite für mich reichen würden. 2,5 Stunden saß ich da! Obwohl ich um 8.24 angekommen bin, die Nummer 7 gezogen habe, und die 4 bereits drin war. Zweistellig viele Menschen wurden mir vorgezogen, weil sie eine Online- Nummer hatten. Die Scheine wollten sie mir nicht ausstellen, weil der Wohnwagen und das Motorrad über Daniel laufen und ich keine Vollmacht hatte. Dass ich vor WENIGER ALS 3 WOCHEN!!! auch keine hatte als ich seinen PKW umgemeldet habe, kann nicht gewesen sein. Die Kollegin an Tisch 2, bei der ich am 5.10. da war, konnte sich an mich nicht erinnern. Im System haben sie keine Änderung an diesem Datum für einen „Daniel Koch“ finden können. Die Versicherungsnummern für Wohnwagen und Motorrad waren falsch. Die Musik und die Stimme in der Warteschlange bei der HUK befördern deine Mordgelüste dann auch noch und wenn die Herren im Eingang, die ganz, ganz zufällig noch eine „Zufriedenheitsumfrage“ durchführen, ausgerechnet DICH ansprechen, musst du dich echt, richtig, richtig, RICHTIG DOLL zusammen reißen um deinen Frust über Inkompetenz, Unwissen, Unfreundlichkeit und deine vergeudete Zeit nicht an ihnen auszulassen. Als ich dann eines Tages wieder zuhause war, habe ich die Wohnung nebenan, die wo der Waschbär wohnt, auf Vordermann gebracht, denn: Meine Freundin Petra kündigte sich aus der Schweiz an. Ja, den Flug hat sie doch schon am Mittwoch gebucht. Ankunft 14.04 Köln/Bonn. Plan war: Sie nimmt den Zug um 14.24 nach Meinerzhagen. Dort haben wir Lise vom Bruchwald abgeholt, einen PRT, den Petra gekauft hat, der eines Tages für die Ausbildung zurückkehren soll und andere komplizierte Dinge. Natürlich hat sie den Zug verpasst, und da ich schon im Auto saß, weil ich optimistisch war, obwohl ich tief in meinem Inneren wusste, es haut eh nicht hin, und weil ich am Mittwoch keine Gutscheine im Kino bekommen habe für meinen Kalender weil das Kino ja erst um 14.00 aufmacht, habe ich mich mega doll gefreut, nach Köln zum Flughafen zu fahren um sie dort abzuholen. Ich finde es ganz toll, so lange im Auto zu sitzen, mit der Zeit im Nacken und den nicht nennenswert vielen Spuren an diesem total leeren Flughafen dann nicht ein einziges Mal von einem Taxi bedrängt zu werden. Das ist soooo entpsannend! Im endlos langen Stau, in dem wir dann standen, konnten wir uns weiter ausruhen. Bis wir in Meinerzhagen angekommen sind, war es fast dunkel. Aber Straßenlaternen haben ja auch was nettes an sich. Am Freitag fing mein Tag dann wieder um 4.30 an, als ich um 14.30 zuhause war durfte ich noch kurz eine Tomate mit Mozarella essen, meine Akkus checken und direkt ins Studio zum nächsten Weihnachtsshooting. Als ich fertig war, durfte ich meine Schuhe anlassen, weil Petra noch in die Zoofachhandlung wollte, weil sie noch keine Transportmöglichkeit für den Hund fürs Flugzeug hatte und da wir ja gerade in der Nähe waren, konnten wir noch einen Abstecher im Sprint ins Alleecenter machen, weil das richtig viel Spaß macht, wenn man sich hetzt. Am Samstag haben wir dann natürlich nicht ausgeschlafen, weil Mr. Waschbär wieder einen Weg zurück ins Dach gefunden hat. Ein schnelles Highspeed- Frühstück und weiter rödeln. Einkaufen für Daniels Geburtstag und die fehlenden 2 von 3 Geschenken für Petras Kinder besorgen. Galeria Kaufhof… Hatte am Freitagabend schon zu. Na sowas. Dann wollte Petra mit ihrem neuen Hund noch ein Shooting, ist ja klar, und unter dem Alibi „Wir machen noch Nacktbilder“ konnten wir dann auf Nummer Sicher gehen, dass Daniel uns in Ruhe lassen würde, während wir, Petra und ich, NICHT nackt, Daniels Kalender gebastelt haben. Als wir dann endlich fertig waren, musste ich, die schlimmste Freundin dieser Welt, Daniel auch noch irgendwie bei der Vorbereitung helfen. Also wollte ich wenigstens das Gäste WC unten putzen. Es ist eigentlich ein sehr neues WC, wo nur irgendwas kleines kaputt war, was Daniel repariert hat. Eines Tages wird es das Kunden- WC für meine Kunden. Und wie ich es so liebevoll putze, und alles blitzt und blinkt wische ich nur noch kurz mit dem Lappen unten über dieses Wasseraufdrehding und achte pingelig genau darauf, dass ich es nicht aufdrehe, damit nichts nass wird, weil ja alles schon total sauber ist. Stolz betrachte ich also mein extrem sauberes Werk und während ich mich wieder erheben möchte stoße ich (ernsthaft!) mit dem Ellbogen an dieses Metallrohr unterm Waschbecken und haue da ein riesiges Loch rein. Ein Loch, das alles unter Wasser setzt. Und weiter unter Wasser setzt, und weiter unter Wasser setzt, weil mein Gehirn nicht in der Lage war zu verstehen, was da gerade passiert ist und wo das Wasser her kommt. Also sitze ich da, mit immer nasserer Hose auf dem Boden, frage mich, ob der Schmerz an meinem Ellbogen noch kommt (wo bleibst du!?) oder ob das Rohr vielleicht aus Plastik ist. Ich fasse es also an, und spüre Metall. Ich rufe Daniel und sage ihm: Hey, guck mal, da läuft Wasser… Ja, was soll man dazu auch sagen? Die ganze Woche keine Zeit Arbeit für die Vorbereitung abzunehmen und dann bei der einen einzigen Sache, wo du Helfen willst, nur noch mehr Arbeit schaffen 🙁 Mano. Da Petras Flug dann auch schon am Sonntag um 6.55 ging und ich sie leider nicht nach Köln bringen konnte, weil ich ein Turnier in Raesfeld hatte, ja, das im Team und so, musste ich sie zu 1.27 nach Hamm zum Hauptbahnhof fahren, damit sie dort den Zug nach Köln nehmen konnte. Hat sich ja eh angeboten, weil Daniel dann um 00.00 Geburtstag hatte und ich ihm direkt mein Geschenk präsentieren wollte. Alibimäßig habe ich ihm eine Duschstange von Lidl geschenkt. Über diese hat er sich so sehr gefreut, dass er sie direkt einbauen wollte- bevor er sein wirkliches Geschenk gesehen hat 😀 Als ich dann um 2.00 zurück in Welver war, habe ich mich endlos auf 4 Stunden Schlaf gefreut. Kaum liegst du, bist du wieder wach, weil der Wecker klingelt. Und dann fährst du auf ein Turnier, und fragst dich, wer das Wetter bestellt und das Licht ausgemacht hat. MAN! Ja, das war so die Woche bis gestern Abend. Zu meinen Läufen möchte ich nicht sooo ausgiebig viel berichten. Der A- Lauf mit Polly war mega. Er hat sich so gut angefühlt, einfach perfekt. Mein kleiner perfekter Parson. Lane war typisch Lane, mal an der Hürde vorbei, mal die Hürde gerissen, Slalom nicht getroffen (soooo blöd!) aber Spaß für 5, mein kleines Erbsenhirn. Die Liebe, die sie mir entgegenbringt, NUR mir, macht aber alles wieder gut. Lane ist und bleibt einfach die beste. Normalerweise wäre es dann mit dem Geburtstag und dem Burger essen eine Punktlandung geworden. Um 17.08 wäre ich mit Sack und Pack, gekleidet in nassen Sportsachen und Gummistiefeln angekommen. Die Gäste waren zu 17.00 geladen. Aber da ich die besten Freund der Welt habe, und er noch ein Siphon reparieren musste, war es nicht schlimm, „wenn es eine halbe Stunde später wird“. Deo statt Dusche, Schaumfestiger macht den Rest und die Party kann steigen. Das perfekte Team 😀 Wir hatten einen super schönen Abend mit vielen Freunden und endlich viel Familie. Petra ist mit Lise gut in der Schweiz angekommen, der Wohnwagen hat eine neue Adresse, das Motorrad braucht erstmal TÜV, Polly hatte einen gigantisch guten A-Lauf (Jumping Tunneltod) und ein Team für die German Classics, Lane hatte Spaß, unser Team ist 5. geworden, Daniel ist noch ein Jahr älter und die Welt ist schön. <3

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So weit, so gut

Ergo: Man kann auch Powerbänke an Navigationsgeräte schließen. Das funktioniert wunderbar. Smartphones sind völlig überbewertet. Aber ich mag mein neues, altes Handy trotzdem.
Ja, die Videos sind dunkel. Ja, sie haben eine schlechte Qualität. Nein, ich kann sie aktuell nicht in HD rendern, weil mein PC nach 2,5 Minuten circa immer abstürzt. Ja, natürlich, nur beim Rendern von Videos. Ansonsten kann man PS, BR, LR, Thunderbird und Chrome gleichzeitig öffnen, Musik über Youtube hören und dabei noch Solitär spielen… I love Technik.