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Kiras Eigenarten

„Kira ist auch so ne Marke für sich.“‘

„Manchmal frage ich mich, wie Kira durch die Begleithundeprüfung gekommen ist.“

„Tief in seinem Innern ist auch der Terrier ein kognitives Superbrain.“

„Kira ist einfach ausgesprochen witzig.“

„Wenn Kira ein großer Hund wäre, hättest du ein großes Problem.“

Kira und der starke Wille, alles zu apportieren
          

Am liebsten hat sie Plastikflaschen. Am allerliebsten halb volle, die komische Geräusche machen, wenn man mit ihnen rumläuft oder draufbeißt. Eine seltene Spezialität: halb volle GEFRORENE Plastikflaschen. Denn Eis apportiert sie auch gern. Allternativ nimmt sie auch jeglichen Müll, den sie finden kann: Mc Doanlds Becher, Zigarettenschachteln oder Whiskey Flaschen aus Glas.

Kira und Dreistigkeit
            
Kontaktzonenüberspringen war ein harmloses ihrer dreisten Hobbies. Mittlerweile steht sie ja, zumindest schon mal im Training. Generell bezieht sich ihre Dreistigkeit eher auf Dinge, die Kira selbst als ihre eigenen betitelt. Es spielt keine Rolle, obs Fressen oder Spielzeug ist. Wenn sie was will, dann meint sie es einfach nehmen zu können. Erfolg hatte sie damit bislang noch keinen.

Kira und Größenwahnsinn
           

Generell gilt: je größer desto besser! Zwischen einem halben Baum und einem 3 Meter langem Stock (den sie einem beim Laufen dann immer in die Kniekehlen rammt) wird aus Prinzip nicht unterschieden. So lange sie ihren Mund soweit aufbekommt, dass sie irgendwie reinbeißen kann, ist alles bestens geeignet für den kleinen Terrier.

Kira und ihre Gangart
            

Defintiv mit das lästigste, was Kira so zu bieten hat. Nicht nur während unserer miserablen Begleithundeprüfung, nein, auch während sämtlichen anderen Prüfungen, dachte Kira regelmäßig, es sei gerade voll angebracht, wieder mal das Känguru raushängen zu lassen, tut man ja im Alltag auch ständig. Ebenfalls etwas, was man einfach hinnehmen sollte. Widerstand zwecklos.

Kira und wälzen
             

Im Schnee, wenn sie ihren Mantel an hat, der ihren Rücken wärmen soll, naja, ich würde sagen: harmlos. Allerdings ist das eher die seltene Ausnahme von wälzen. Prinzipiell gilt: je fieser es stinkt, umso besser ist es geeignet: Kuhkacke, Pferdeäpfel sind auch oke, oder, auch ein Geheimtipp von Kira: tote Tiere. Am besten Igel + Mäuse. Den Geruch kriegt man am wenigsten raus.

Kira und schwimmen
             

Ich kenne wirklich viele Hunde. Und ich kenne keinen, der dermaßen auf 180°, wenn Wasser in der Nähe ist. 10 Minuten vorher hat Kira es schon in der Nase, dass wir ans Wasser fahren, auch wenn es fremde Örtchen sind. Praktisch, da man auf Anhieb weiß, man ist richtig, nervtötend nur, weil man mit jedem Versuch das Geschrei im Kofferraum zu beruhigen vor eine Wand läuft. Bevor sie am Wasser angekommen ist, ist sie meistens ungefähr halb tot, nicht nur nervlich. Sie braucht meistens weitere 10 Minuten um wieder klar zu kommen und ihr Glück zu fassen. Im Wasser schwimmt sie einfach nur. Gerne auch weit weg. Ihren Namen kennt sie dann logischerweise nicht mehr. Mit einem Tannenzapfen, den sie am allerliebsten aus dem Wasser rettet, ist sie meistens gut zu locken. Die liegen nur leider nicht überall rum.

Kira und schlafen
             

Wer den ganzen Tag so viel Scheiße macht, ist abends logischerweise total platt. Also macht sie es sich gemütlich, so wie andere Hunde auch will ich ihr nicht unterstellen. Kira wäre nicht Kira, wenn sie nicht am liebsten auf meinen frisch gewaschenen und gebügelten Sachen schlafen würde, oder in meinem stets aufgeräumten Zimmer, mittendrin irgendwo auf dem Rücken. Von Oktober bis März schläft sie meistens unter der Bettdecke, die ganze Nacht und stellt sich morgens tot um bloß weiter schlafen zu können. Ansonsten nimmt sie auch gerne, SO WIE NORMALE HUNDE 😀 mein Bett:)

F a c e b o o k